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Leserbriefe

Asylwesen


Leserbrief vom 11. August 2015


Endlich wird durch verantwortungsbewusste Politiker aus verschiedenen Innerschweizer Kantonen die die Zeichen der Zeit erkannt haben, auf die verfahrene untragbare Situation im Asylwesen aufmerksam gemacht. Dabei werden diese Regierungsräte in gewissen Medien als "Innerschweizer Asyl-Jammeri" betitelt und vom Sprecher der SFH, Stefan Frey arg kritisiert. Diesem Herr steht es sicher nicht an, vom Volk gewählte Politiker zu kritisieren, obwohl er im Solde der "Asylwirtschaft" steht. Diese Politiker machen nichts anderes als die Bedenken und Sorgen eines nicht zu unterschätzenden Teils der Bevölkerung landauf, landab, den Verantwortlichen in Bern kundzutun. Es scheint, diesen Damen und Herren in "Bundesbern" geht die Stimmung im Volk am "Allerwertesten" vorbei. Stellt sich die Frage: Finden Leserbriefe den Weg nicht bis nach Bern? Diese sagen Einiges aus über die Stimmung im Land! Die schweizerische Gutmütigkeit wird unverantwortlich strapaziert. Unser Land stand in neuster Zeit gewiss nie Abseits um verfolgten Flüchtlingen Asyl zu gewähren. Was aber gegenwärtig  abläuft übertrifft das gesunde Mass. Ueberall in den Dörfern und Städten hängen scharenweise sogenannte Flüchtlinge rum, bestens eingekleidet, die Handy`s am Ohr und vielfach mit nicht so billigen Velos unterwegs und das bis in die späten Abendstunden. Die täglich arbeitende und auch die im Ruhestand befindliche Bevölkerung kommt sich verarscht vor, mit ihrem hart erarbeiteten Lohn oder Renten, nebst ihrem Lebensunterhalt auch noch für das überbordende Asylwesen aufzukommen. Vielfach sind diese Flüchtlinge arbeitsfähige Männer , jüngeren Alters die mit gutem Willen in ihren Ländern auch etwas bewirken könnten, aber im schönen Europa wo ja Milch und Honig fliesst lässt sich besser Leben als in der angestammten Heimat.  Eine befristete Aufnahme von echten Asylanten würde sicher akzeptiert. Sorgen macht aber die Tatsache dass diese Leute unser Land nicht mehr verlassen werden. Beispiel, der Jugoslawienkonflikt.

Für die Bedürfnisse unserer Bevölkerung, die Infrastruktur des Landes, Bildung und für den Bevölkerungsschutz und die Landesverteidigung werden uns schon bald die nötigen Mittel fehlen und der Niedergang unseres einmalig blühenden Landes, wird Tatsache werden. Denkt an die kommenden Generationen denen wir, wenn wir nicht Gegensteuer geben, ein trauriges Erbe hinterlassen. Man fragt sich, sind die Verantwortlichen im Departement Sommaruga und ein grosser Teil des linken Politflügels von Blindheit geschlagen? Leider werden diejenigen denen die Zukunft der Schweiz echt am Herzen liegt, von eben diesen Kreisen als Schwarzmaler, Polemiker und Unmenschen betitelt. Unsere Vorfahren die uns einen so schönen Staat aufgebaut haben, würden sich über die gegenwärtige Situation im Grab drehen, wenn sie das erfahren könnten. Hoffen wir, dass es verantwortungsbewussten Politikern gelingt, zum Erhalt und zum inneren Frieden des Landes ihren Beitrag erfolgreich einzubringen.

Marcel Durrer, Kantonsrat Alpnach